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Gestern Nacht

Gestern Nacht war ich bei Dir,
hast Du mich gespürt?
Kaum hatt' ich an Dich gedacht,
stand ich schon vor Deiner Tür!

Von meiner endlos schnellen Reise durch die Nacht
nicht im Geringste müde,
klopf' ich leise bei Dir an,
doch Du schläfst längst tief und fest.

Heimlich tret' ich ein, unhörbar an dein Bett,
da liegst Du...

Ich gehe vor Dir in die Knie', lege meinen Kopf an Deinen,
lausche Deinem Atem, mische ihn mit meinem,
atme Deinen Duft, erliege meiner Sucht nach Dir
und so küss' ich jeden Zentimeter Deiner Seele,
Deine Augen, Deine Wangen, Deine Stirn,
und jeder Kuss, den ich Dir heimlich stehle,
vereint uns mehr, bindet unsere beiden Leben,
fokussiert mein ganzes Tun und Streben
auf meine Liebe zu Dir.

Schließlich ertrag' ich es nicht länger:
ich küsse Deine Lippen - Dein Atem setzt aus,
Du schlägst die Augen auf und wie ein Blitz
erhellt Dein Sternenlicht mein Universum für einen kleinen Moment
und bis meine Augen die Dunkelheit wieder sehn,
sind die Deinen geschlossen, dein Hauch ist nicht mehr gehemmt.

So träumtest Du vielleicht in jenem Augenblick
dies' meine Worte, bis es geschah, dass einen Herzschlag lang
Dein Traum Dir gebar, was unsere Wirklichkeit war...

Auf nun, es ist Zeit:
Wie Sekunden verrinnen
rasten die Stunden.

Wie die Nacht langsam geht,
so muss auch ich weichen.

Ein letztes Liebkosen,
ein letzter Zug Deines Dufts,
intensiv, berauschend, süß wie der von
Millionen von Rosen,

Du in mir drin hast mich schließlich nach Hause geführt...

Gestern Nacht war ich bei Dir,
hast Du mich gespürt?

13.8.09 10:23
 
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